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+++ Die Traktoren haben ihren Winterschlaf beendet und freuen sich auf den frischen Allgäuer Frühling +++

 

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Die EU hat schon vor Jahren eine Richtlinie für cookies erlassen.

Bisher hat die in Deutschland keinen gestört, andere Länder waren restiktiver.

Wieder andere halten das sowieso für Blödsinn und machen gar nichts.

Die Tendenz geht derzeit eher dazu, davon Abstand zu nehmen.

Nur Google ist jetzt auf den Trichter gekommen, Seiten in seinem Index abzustrafen, wenn kein Hinweis auf die Verwendung von cookies erfolgt.

Und genau deshalb müssen Sie sich jetzt damit herumschlagen und ich Sie nerven.

Dafür bitte ich Sie um Entschuldigung. 

IHC Mc Cormick Farmall D-324

Die rote Legende aus Neuss 

Nachdem die International Harvester Company IHC schon seit 1909 landwirtschaftliche Geräte in Neuss am Rhein baute, begann 1937 die Traktorenproduktion. Baubeginn der "modernen" D-Serie (für in Deutschland gebaute Typen) war im Februar 1956. Bis 1997 wurden in Neuss Schlepper produziert.

Der Farmall D-324 war das erfolgreichste Modell mit über 24000 Einheiten und wurde von 1956 bis 1962 gebaut. Die Typenbezeichnung weist auf 3 Zylinder und 24 PS hin. Abgelöst wurde er vom D-326, der trotzdem nur 24 PS hatte. Statt der Nennleistung gaben die Reklamestrategen einfach die Spitzenleistung von 26 PS an.

Mc Cormick Farmall D-324

Dieser Schlepper ist der ideale Anfängertraktor zum selber fahren. Anfahren im 5. Gang, in den 6. schalten, das war's schon. Ohne doppelt zu kuppeln. Mit seinem kräftigen Motor erklimmen Sie im größten Gang jede Steigung. Zurückschalten müssen Sie nur im Stand, wenn Sie angehalten haben. Die Leerlaufdrehzahl läßt sich mittels einer Raste leicht einstellen.

Die Bestandsaufnahme nach dem Kauf hat ergeben, dass er mir für die Vermietung doch nicht schön genug ist. Bevor ich jedes einzelne Spinnennest rauspople, zerlege ich den Traktor lieber und mache alles hübsch.

So hab ich ihn im Dezember 2012 geholt:

Mc Cormick Farmall D-326

Das optisch fragwürdige Dach und der Henkel kamen als erstes weg. Technisch war er ziemlich gut. Der Motor läuft sauber und ist trocken. Das Getriebe läßt sich weich kuppeln und schalten. Die Bremsen wurden neu belegt. Die Lenkung ist nahezu spielfrei.

Weil es immer schlimmer kommt als man denkt, musste die Einspritzpumpe überholt werden. Das Gehäuse hatte einen Riß. Die Achsschenkel bekamen neue Buchsen und Abstreifer. Nach dem Sandstrahlen der Kotflügel fanden sich Durchrostungen in den Streben, die zu größeren Blechaktionen führten. Nur der linke war mit vertretbarem Aufwand zu retten. Aber es gibt ja gute Nachfertigungen.

Mc Cormick Restaurierungszustand Herbst 2013

Fast fertig im Herbst 2013.

 

Die technischen Daten des Mc Cormick Farmall D-324:

Motor: IHC DD-111 mit 3 Zylindern. Wassergekühlter Wirbelvorkammer-Reihenmotor mit 24 PS aus 1825 cm³ bei 1900 U/min

Getriebe: IH-Schaltgetriebe mit 6 Vorwärts- und 1 Rückwärtsgang

Baujahr: 1960

Höchstgeschwindigkeit: 18,8 km/h

Leergewicht: 1348 kg

Größte Bruttoanhängelast im 6. Gang auf trockener, ebener Straße: 17t

Sitzplätze für Beifahrer: Je 1 (40 x 30 cm) auf den beiden hinteren Kotflügeln mit je 80 kg belastbar, Rücksitzbank (66 x 40 cm) mit 80 kg belastbar für 1 Erwachsenen oder 2 Kinder.

 

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